Uganda – Tansania – Zanzibar
31.07. bis 17.08.2010
Einleitung
Nachdem ich 2008 4 Monate in Uganda verbracht, hab ich beschlossen zurückzukommen. Ich habe damals in den Slums von Kampala in einer Einrichtung Namens KCCC gearbeitet. Als Sozialarbeiterin hab ich in der HIV und AIDS Hilfe mitgearbeitet und in den Slums gelebt.
Diesmal bin ich nur 9 Tage in Uganda, um unsere Projektpartner von “Bera Encukacuka” zu besuchen und meine Freunde wiederzutreffen. Und ich bin diesmal nicht allein unterwegs. Meine Eltern möchten sehen, wo ich 4 Monate gelebt und gearbeitet habe und begleiten mich auf meiner Tour.
Anschließend geht’s ab nach Tansania, wo gerade das Projekt Bottom to Top von statten geht und das zweite Eyecamp in Kooperation mit Sehen ohne Grenzen durchgeführt wird. Als Vereinsstellvertreterin muss ich auch unsere Projekte in Tansania persönlich kennenlernen, wozu wir von Moshi bis nach Tanga reisen.
Zum Abschluss gönnen wir uns 3 Tage Zanzibar als Erholung.
Tag 1 / Samstag, 31.07.2010
31.7. Mitternacht, nach 22 Stunden kommen wir erschöpft am Flughafen in Entebbe an. Wir werden bereits herzlich von meinen Freunden empfangen, die uns mit einem Plakat und einem rießigen Blumenstrauß in der Flughafenhalle willkommenheißen.
“We have missed you so much, Petra”
And I have missed Uganda!!!
Ich rieche die Luft, eine leichte Brise zieht vom Lake Victoria vorbei… ich fühle mich sofort wieder zu Hause. Uganda - Mein zweites zu Hause…
Meine Freunde bringen uns in unser Quartier, diesmal bin ich mit meinen Eltern unterwegs, da musste ich was Besseres arrangieren, als ein Zimmerchen in den Slums von Kamwokya. Wir kommen bei einem ehemaligen Arbeitskollegen unter, wir haben ein Appartment mit Strom, fliessendem Wasser, einer Wassertoilette, Betten sogar eine Couch und Küche… für Uganda Verhältnisse wohnen wir hier wie die Könige. Aber heute werden wir nur mehr königlich in unser Bett fallen, denn die lange Reise war seeeehr anstrengend.
Tag 2/ Sonntag 01.08.2010
Heute ist Sonntag, die Arbeit muss warten. Das ist auch gut so, denn es gibt zu viele Leute die ich alle besuchen muss. Wir fahren in den Randbezirk Kamwokya wo ich gewohnt und gearbeitet habe, um einige Freunde zu treffen. Obwohl 2 Jahre vergangen erinnern sich zu viele Leute an mich und heißen mich alle willkommen. Wir kommen nur sehr langsam vorann, der Tag vergeht allein mit Händeschütteln, Umarmungen und „Hallo“ sagen. Ich zeige meinen Eltern die “Shoppingstrasse” von Kamwokya, ein Stand um den nächsten… Verkauft wird alles… von Gemuese, Fleisch und Fisch, über Kleidung und Schuhe.
Wir essen in einer urigen Garküche zu Mittag und meine Eltern kommen in den Genuss des traditionellen Nationalgerichts Matooke. (Brei aus Kochbananen) Vor dem Essen Händewaschen nicht vergessen, denn unser Besteck sind unsere Finger…
Gestärkt mit Matooke spazieren wir am Nachmittag durch die Slums… die Kinder stürmen auf uns “Muzunugs” zu und möchten meine Eltern gar nicht mehr loslassen.
Die Augen meiner Eltern strahlen unter den vielen schwarzen Kinderaugen… Doch als wir in die nächsten Wege abbiegen wird ihr Gesichtsausdruck ernst. Fehlende Abwasserkanäle stellen ein grosses Problem da. Es ist Regenzeit und der Dreck fliesst geradezu durch die Strassen. Toiletten in den Slums werden in die Regenbäche entleert. Wir warten den Regen in einer Bar ab, wir können uns kaum unterhalten, denn der Regen schüttet auf das Wellblechdach. Aber wir genießen die feuchte Frischluft nach dem aufgewirbelten Staub. Für heute gibt es kein zurück in die Slums, denn nach einem heftigen Regen wie diesem, stehen die Lehmhütten bis zu 40 cm unter Wasser. Die Leute schöpfen das Wasser aus ihren Hütten…
Tag 3/ Montag 02.08.2010
Heute besuchen wir KCCC, die Einrichtung in der ich gearbeitet habe. KCCC unterstützt Menschen in den Slums von Kamwokya, die entweder idrekt oder indirect von HIV/AIDS betroffen sind. Träger der Einrichtung ist die katholische Kirche.
Leider kommen wir zu spät zum Morgengebet, weil uns der Früh-Verkehr aufhält. Meine Eltern sind schockiert über die Strassenverhältnisse. Es gibt kaum eine betonierte Strasse. Die Strassen sind aus rotem Sand und rießigen Schlaglöchern, so dass sogar unser Landcruiser mehrmals am Weg aufsitzt.
Gut durchgeschüttelt kommen wir endlich an und werden auch schon herzlich willkommen geheißen und vom Direktor persönlich begrüßt. Es ist unglaublich wie herzlich die Leute mich empfangen und wie sehr sich alle über meine Rückkehr freuen. Ich bin überwältigt. Nach dem Empfang führe ich meine Eltern durch die Einrichtung.
Als erstes Besuchen wir die “Advocasy”, Makumbi erklärt uns seine Arbeit. Er bringt Aufklärung unters Volk, informiert die Leute in den Slums über HIV und AIDS über häusliche Gewalt. Gewalt und Armut müssen als Ursachen für HIV erkannt werden und gemeinsam bekämpft werden, so seine Worte.
Er ermutigt Leute auf ihre Rechte zu beharren und aufzuzeigen, wenn sie Opfer von häuslicher Gewalt werden. Niemand muss Gewalt über sich ergehen lassen, Makumbi versucht die Leute zu motivieren mit ihren Problemen in die Öffentlichkeit zu gehen und offen darüber zu reden.
Dann gibt’s eine Führung durch die Klinik, wo HIV- und AIDS Betroffene behandelt werden. Wir besuchen das Jugendzentrum und die Schule, in der AIDS-Waisen und Kinder von betroffenen Familien unterrichtet werden. Der Direktor macht einen Rundgang mit uns und wir besuchen ein paar Klassenzimmer. Die Kinder heißen uns im Chor willkommen und zeigen eine rießen Freude über den „weißen“ Besuch in der Schule.
Danach gings ab zum Children Welfare Department. Sozialarbeiter betreuen und beraten betroffene Familien in den Slums, machen Hausbesuche und untersützen die Familien, klären sie auf, helfen ihnen wirtschaftlich auf die Beine zu kommen und können das ein oder andere Kind in die oben genannte Schule schicken.
Am Nachmittag machen wir einen Ausflug ins Zentrum von Kampala. Der Verkehr ist nach wie vor der pure Wahnsinn. Auf den Straßen von Uganda gibt es keine Regeln. Grundsätzlich herrscht Linksverkehr, aber es dauert um dies herauszufinden. Wir überholen links, rechts, links, rechts und schlängeln uns durch den Stau durch. Gut, dass wir unseren eigenen Fahrer haben, denn die Taxi-Busse sind meist zudem überfüllt. Ein Kleinbus, der in Österreich für 12 Passagiere zugelassen ist, transportiert in Uganda ohne weiteres 16 Leute. Doch eine Fahrt mit dem Taxi-Bus muss auch für meine Eltern sein, dass gehört zu einem Trip in Uganda einfach dazu...
Wir besuchen Orwino-Market, den größten Markt in Kampala. Von Kleidung und Schuhen, über Lebensmittel, technische Geräte wie Fernseher, Radio etc. bis hin zu Möbeln wird im Orwino-Market alles angeboten. Und als Muzungu wird man am Markt nicht übersehen, denn jeder will uns was verkaufen... natürlich auch zu Muzungu-Preisen. Man benötigt viel Geduld, um einen fairen Preis auszuhandeln. Doch mit etwas Geschick fürs Handeln kann man dort gute Schnäppchen erhaschen. Ich schlage zu und kaufe mit eine Jeans für drei Euro und T-Shirts für einen Euro. Für das heutige Abendessen werden gematschte Erdnüsse gekauft, um die in Uganda heiß geliebte Erdnusssauce mit Reis zuzubereiten.
Tag 3/ Dienstag 03.08.2010
Heute wird unsere Partnerorganisation KCSC in den Nachbarslums besucht mit der Lifeearth gemeinsam das Projekt „Bera Encukacuka“ ins Leben gerufen hat. Wir möchten sehen, wie das Projekt läuft.
Wir besuchen die drei Voluntäre, die gerade im Rahmen von Life Earth vor Ort im Einsatz sind um das Projekt zu evaluieren und einige Interviews mit jungen Prostituierten führen. Aktuell wird eine Erhebung für unser neues Projekt „No Sex to survive“ durchgeführt. Wie es scheint läuft alles super rund 40 Mädchen waren bereit offen über ihre Schicksale zu reden - darüber, dass sie sich prostituieren müssen, um Geld zum Überleben zu verdienen.
Wir besuchen einige der Mädchen gemeinsam. Die meisten haben ihre Eltern verloren, die an AIDS verstorben sind. Seither stehen sie auf eigenen Beinen und müssen sich selbst versorgen. Durch Prostitution können sie sich Geld zum überleben verschaffen, denn auch für die miserabelste Blechhütte müssen die Bewohnerinnen Miete bezahlen.
Nachdem die Mädchen meist keine Kondome zur Verfügung haben, werden viele schwanger und haben meist mehrere Kinder zu versorgen. Die Kinder sind zum Teil in unserem Patenkindprogramm. Einige der Kinder besuchten wir in ihren Schulen.
Die Besuche in der Schule sind unbeschreibbar. Die Schüler flippten aus, als wir das Klassenzimmer betreten haben. Im Chor wurden wir von den Schulkindern begrüßt und mit einem Lied willkommengeheißen. Wir wurden von den Lehrern über die Leistungen der Schüler in unserem Patenkindprogramm informiert. Man konnte sehen wieviel Freude die Kinder am Unterricht haben und wie dankbar sie ihren Sponsoren sind in die Schule gehen zu dürfen. Wenn man sieht wie die Kinder zu Hause leben erkennt man wie wichtig es ist, ihnen die Möglichkeit zu bieten den Tag in der Schule zu verbringen. Dort stimmt die Hygiene und sie werden mit einem ausreichenden Mittagessen versorgt. Die einzige Mahlzeit für viele der Kinder, die am Abend in das Leben in den Slums zurückkehren müssen.
Tag 4 und 5/ Mittwoch 04. bis Donnerstag 05.08.2010
Von den letzten 2 Tagen gibt es leider nicht viel zu berichten, denn wir haben die Tage zum Großteil im Auto verbracht. Eines ist nun fix: Die Leute hier können Entfernungen nicht einschätzen. Wir sind in ein Dorf gefahren um eine Familie zu besuchen und das Dorfleben kennenzulernen. Aus den geschätzten 6 Stunden Fahrzeit wurden 10 Stunden Fahrzeit. Insgesamt haben wir in den letzten 2 Tagen rund 1.500 Kilometer zurückgelegt. Meine Eltern waren wirklich an ihren Grenzen angelangt, denn immerhin kann man in diesem Land nicht von komfortablen Strassen sprechen. Als wir angekommen sind, war es bereits Abend. Nach einer kleinen Wanderung durch die Bananenplantagen durften wir Wasser vom Brunnen holen um uns in einem Schaffel zu waschen, denn fließendes Wasser gibt es im Dorf keines. Für meine Eltern, die sich zum ersten Mal so waschen, eine echte Herausforderung, Dem Schmutz am Badetuch zu urteilen, waren die beiden auch nach dem Bad nicht wirklich sauber.
Am nächsten Morgen mussten wieder zeitig losstarten, nachdem wir die 740 Kilometer auch wieder zurückfahren mussten. Aber die geplanten 10 Stunden Fahrzeit waren nicht genug... denn ein Unglück kommt selten allein. Nach 140 km “on the road” begann die Motorhaube unseres Land Cruisers zu rauchen. Nachdem unsere Mitfahrer vorne drei Bananen-Stauden aufgeladen haben konnte der Motor nicht kühlen. Also warteten wir am Strassenrand in der prallen Sonne und hofften dass sich der Motor bald wieder abgekühlt. Aber zur Ermunterung haben uns ein paar Affen am Strassenrand Gesellschaft geleistet.
Der Ausflug war ein echter Reinfall, könnte man sagen. Es hat uns 2 kostbare Tage unserer kurzen Reise gekostet. Aber don’t worry, “That’s Afrika”
Tag 6 / Freitag 06.08.2010
Heute waren wir zur Abschlussfeier im Berufs-Trainingscenter von KCCC eingeladen, wo Jugendliche aus armen Familien in den Slums einen Beruf erlernen können. Heute werden die Diplome verliehen. Junge, stolze Mauerer, Tischler, Köche und Schneider bekommen ihre Zeugnisse überreicht und werden mit motivierender Ansprache ins Berufsleben entlassen. Ein ähnliches Beschäftigungsprojekt ist für die jungen Prostituierten im Nachbarslum in Kooperation mit Life Earth geplant.
Am Nachmittag besuchen wir Patra und Whitney, 2 unserer Patenkinder, in der Schule und besuchen Patra’s Familie zu Hause. Ihre Mutter rennt uns mit offenen Armen entgegen und kniet vor mir nieder als Zeichen ihrer Dankbarkeit, dass wie ihrer Tochter eine Schulausbildung ermöglichen. Patra war die erste, der ich versprochen habe, sie in die Schule zu schicken, weil mich ihrer Familie fasziniert hat, als ich sie vor 2 Jahren kennengelernt habe. Ihre Mutter wohnt gemeinsam mit ihren Geschwistern und ihren 4 Kindern in einer ca. 12 m² Meter großen Lehmhütte ohne Fenster und Strom. In ihrem stockfinsteren Loch hängt nach wie vor die Wäsche mit der sich die Familie ihr Einkommen erarbeitet. Die zwei Schwestern waschen Wäsche und bügeln sie für wenig Geld, um die Familie ernähren zu können. Bruder Jonathan hat die Ausbildung zum Mauerer bei KCCC gemacht und ist nun seit über einem Jahr auf Jobsuche. Die Eltern der drei Geschwister sind an AIDS verstorben und haben ihren Kindern nichts zurücklassen können. Seither kämpfen die drei und halten zusammen. Ihr Zusammenhalt und ihre Herzlichkeit haben mich bereits vor 2 Jahren beeindruckt, als ich beschlossen habe diese Familie zu unterstützen. Und sie kämpfen weiter…
Tag 7 / 07.08.2010
Heute stand wieder ein Besuch ins Dorf am Programm. Wir fuhren nach Kayunga eine Daniel’s Familie besuchen, eine Familie die mich vor zwei Jahren aufgenommen hat als wäre ich ihre eigene Tochter. Ich bin sehr gern und sehr oft in dieses Dorf gekommen um die Ruhe zu genießen und mich zu erholen. Genau das machten wir…
Wir machten eine Flossfahrt am Fluss, inmitten des stillen Flusses hört man nichts außer das platschen des Wassers, wenn das Paddel untertaucht, die Vögel, die in den Papayras (Uferpflanzen) zwitschern und die sanfte Stimme der Männer die uns leise ein paar Volkslieder singen. Diese Bootsfahrt ist immer wieder das High/light für mich in Mukono, eine Romantik, die man einfach erlebt haben muss.
Nach der Erholung am Fluss wandern wir durch die Ananasplantagen und bekommen gelehrt wie man Ananas züchtet. Nach einem guten Essen und dicken Umarmungen machen wir uns schweren Herzens wieder auf den Heimweg.
Tag 8 / 08.08.2010
Heute war ein ganz besonderer Tag. Andrew hat mich nach Bwaiyse zu einem Meeting eingeladen. Er hat alle Eltern und Kinder, die durch „Bera Encukacuka“ unterstützt werden, zusammengetrommelt. Das Meeting wurde einerseits genutzt, um den Eltern diverse Informationen mitzuteilen und andererseits Ansprachen zu halten. Zum Beispiel wurde beobachtet dass Kinder zum Teil zu viel Fernsehen. Die Eltern wurden aufgefordert ihre Kinder zu fördern, sie bei den Hausaufgaben zu unterstützen und sie in ihrer Freizeit sinnvoll zu beschäftigen. Andere Kinder wurden beobachtet, wie sie nach der Schule noch Arbeiten mussten, um zum Familieneinkommen beizutragen. Die Eltern wurden darauf aufmerksam gemacht, dass Kinder nicht dafür verantwortlich sind Geld zu verdienen, sondern dass sie sich auf die Schule konzentrieren sollten und Anspruch auf ihre Kindheit haben. Die Einrichtung bietet den Eltern Samen an, damit sie Gemüse anpflanzen können und in Zukunft kostengünstig und gesund Kochen können. Außerdem wurden die Eltern darauf hingewiesen, dass es wichtig ist dass sie die Zahlungsbelege und Zeugnisse zeitgerecht bei Andrew Yong abgeben, damit er sie an mich weiterleiten kann. Den Eltern wird erklärt, dass die Sponsoren die Unterlagen erwarten und es eine Bedingung ist, um weiterhin Schulgebühren empfangen zu können.
Der zweite Teil des Meeting wurde dafür genutzt mir und Life Earth und allen einzelnen Sponsoren zu danken. Nicht nur Andrew’s Baby wurde nach meinem Namen getauft, ich gelte als Gründerin und Mutter von KCSC, weil ich als Privatperson vor 2 Jahren die erste Sponsorin für KCSC war. Inzwischen wird KCSC von Life Earth als Organisation unterstützt wofür Andrew Yong als Projektkoordinator erneute Dankesworte spricht. Einige der Eltern als auch der Bürgermeister sprechen ihre Dankbarkeit aus. Die Gruppe spricht ein Gebet und segnet mich und meine Eltern, all die Sponsoren und Life Earth.
Ich nutze dieses Meeting und übergebe einen Rollstuhl an ein junges Mädchen, dass aufgrund von Polio nicht mobil ist und bislang keinen eigenen Rollstuhl hatte. Auf unserem Weg durch die Slums haben wir auch dieses Mädchen besucht. Ihre Freunde haben uns mitgeteilt, dass sie sie gerne mitnehmen würden in die Kirche, am Markt, zum Fussballplatz. Doch aufgrund des fehlenden Rollstuhles hat das Mädchen tag ein tag aus in ihrer Hütte verbracht. Das ist jetzt vorbei, denn Life Earth konnte dem Mädchen heute einen Rollstuhl überreichen. Die Dankbarkeit ist nicht in Worten auszudrücken.
Tag 9/ 09.08.2010
Es heißt Abschied nehmen von Uganda… wieder einmal…. Ein Teil meines Herzens wird immer dort bleiben, in meiner zweiten Heimat, bei diesen herzhaften Menschen.
Doch unsere Reise geht weiter, wir steigen in den Flieger ein und machen uns auf den Weg nach Tansania. Mit einem feuchten und einem lachenden Auge schau ich aus dem Fenster des Flugzeuges auf die Perle Afrikas hinunter und winke Uganda zum Abschied….














